Eltern › Allgemein
Allgemeine Informationen
Pädagogisches Konzept der IGS Gerhard Ertl
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Dateigröße: 305 KB„IGS“ bedeutet für die Kolleginnen und Kollegen der IGS Gerhard Ertl sowie die Vertreter der Elternschaft nicht nur „Integrierte Gesamtschule“. Mit dem Kürzel verbindet die Schule auch das Erziehungsleitbild der IGS Gerhard Ertl:
INDIVIDUELL – GEMEINSAM - STARK - INDIVIDUELL: Jedes Kind wird in seiner Individualität und Ganzheitlichkeit begrif-fen und nach seinen Fähigkeiten, seinen Stärken und seinem Lernbedarf gefördert und gefordert. - GEMEINSAM: Schüler gestalten den Schulalltag gemeinsam mit ihren Lehrern. In offenen Unterrichtsformen, in Partner- und Gruppenarbeiten entwickeln sie ihre Team-fähigkeit, die im Rahmen umfassender Projekte intensiviert wird. - STARK: Wir machen unsere Schüler stark und selbstbewusst für den Weg ins Leben.
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Die Forscherklasse - Ein Konzept der IGS Gerhard Ertl
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Dateigröße: 97 KBDie Forscherklasse spricht Schülerinnen und Schüler an, die Interesse am Beobachten, Entdecken und Erforschen ihrer natürlichen und technischen Umwelt haben. Sie erwerben naturwissenschaftliche Grundkenntnisse und lösen einfache, naturwissenschaftliche Fragestellungen eigenständig.
Neben dem planmäßigen, weitestgehend fächerverbindenden Unterricht erhalten die Schülerinnen und Schüler ein zusätzliches Unterrichtsangebot im Bereich der Naturwissenschaften in Form einer zweistündigen verpflichtenden Arbeitsgemeinschaft. Dabei arbeiten die Schülerinnen und Schüler in den sehr gut ausgestatteten naturwissenschaftlichen Räumen der IGS Gerhard Ertl weitgehend selbstständig. Lehrerinnen und Lehrer wie auch außerschulische Partner beraten die Kinder und Jugendlichen und geben Anlässe zum Forschen.
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Differenzierungskonzept der IGS Gerhard Ertl
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Dateigröße: 151 KBDie IGS Gerhard Ertl hat es sich zum Auftrag gemacht, nach Möglichkeiten die individuellen Leistungspotentiale ihrer Schülerinnen und Schüler zu fördern und zu fordern.
Auf dieser Basis hat die Gesamtkonferenz mehrfach den Tagesordnungspunkt „Innere Differenzierung“ behandelt und die entsprechenden Anträge angenommen. Im Folgenden informieren wir über die Anträge und ergänzen entsprechende Erläuterungen.
Berufsorientierung an der IGS Gerhard Ertl
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Dateigröße: 326 KBEs ist auch Aufgabe von Schule, Schülerinnen und Schüler in der Berufsorientierung zu unterstützen. Die Verantwortung liegt hier in der Hand der Tutoren.
In diesem Konzept sollen stichwortartig die einzelnen Abschnitte verschriftlicht und erläutert werden. Die Liste ist nach Jahrgängen sortiert und zeichnet jeweils den aktuellen Diskussions- und Entwicklungsstand auf.
Methodencurriculum der IGS Gerhard Ertl
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Dateigröße: 620 KBDas Methodencurriculum gibt einen Überblick über die Methodenkompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler im Laufe der Orientierungsstufe erwerben und setzt einen Zeitrahmen für den Kompetenzerwerb.
Im Methodenhandbuch wird jeder Methodenbaustein konkretisiert und durch erprobte Evaluierungsbögen ergänzt.
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Inklusion - Wegweiser für Eltern
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Dateigröße: 2,4 MBWenn Sie sich für eine gemeinsame Beschulung Ihres Kindes interessieren, soll Ihnen diese Broschüre eine Hilfestellung bieten. Es ist eine Broschüre, die der Elternverband Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen e.V. erarbeitet hat.
Mitwirkung von Eltern in der Schule
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Dateigröße: 214 KBSchule und Eltern - Partner im Schulalltag
Elternrechte-und pflichten auf einen Blick (von Jutta Lotze-Dombrowski, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur)
Elternversammlungen - Hinweise zu Ablauf und Organisation
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Elterninformation der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bzgl. Lausbefall
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Elterninformation zur neuen Influenza (sog. "Schweinegrippe")
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Informationen der IGS Gerhard Ertl
Kommunikationswege an der IGS Gerhard Ertl
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Dateigröße: 123 KBDer Dialog zwischen Schule und Elternhaus ist eine wichtige Grundlage für erfolgreiche Pädagogik. Wie alle Formen des Miteinander benötigt auch dieser Bereich klare Regeln und Strukturen. Diese werden in dieser Informationsschrift überblicksartig dargestellt.
Nutzung der Schulbusse
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Dateigröße: 128 KBKommunikationspapier und Information zur Nutzung der Schulbusse
Soziale Netzwerke
Soziale Netzwerke wie „wer-kennt-wen“ sind inzwischen fester Bestandteil des Alltags von Jugendlichen. Vom Austausch mit Schulkameraden, Freunden und Bekannten, über das Hochladen eigener Fotos und Diskutieren in Gruppen bis zum Kennenlernen neuer Leute mit ähnlichen Interessen – „wer-kennt-wen“ u.a. bieten Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten, die einen wichtigen Beitrag zu ihrer Entwicklung leisten können.
So selbstverständlich Jugendliche die neuen technischen Möglichkeiten auch für ihre Zwecke nutzen – ein verantwortungsbewusster Umgang mit Internetangeboten wie „wer-kennt-wen“ braucht auch Aufklärung.
zur neuen Influenza (vulg. Schweinegrippe)
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