Paris ist eine Reise wert: Exkursion des WPFs Französisch 2026
von Sophie Röder, 8c, K.Diehl-Knieriemen
Am Sonntag, den 17 Mai trafen wir -Schülerinnen und Schüler des WPF Kurses 8 - uns mit zwei Zwölftklässerinnen und den betreuenden Lehrkräften Herr Ebenau und Frau Ruppenthal am Busbahnhof in Mainz. Mit dem Bus ging es über Nacht in die französische Hauptstadt. Obwohl wir gute acht Stunden im Bus saßen, hatten wir schon bei diesem Abschnitt der Reise viel Spaß. In Paris angekommen, fuhren wir zunächst mit der Metro ins Hotel, um das Gepäck abzustellen. Ohne Rücksicht auf eventuelle Erschöpfung ging es danach direkt weiter zu dem Wahrzeichen von Paris, dem Eifelturm. Nach einem mutigen Aufstieg bis zur dritten Plattform konnten sich die rheinhessischen Globetrotter einen ersten Überblick über das wunderschöne Paris verschaffen und vor allem viele, viele Fotos schießen.
Am Dienstag waren wir im Schloss von Versailles. Dort besichtigten wir jede Menge interessante Sachen, wie zum Beispiel mehrere Gemälde vom berühmten Sonnenkönig Ludwig XIV., der das Schloss für sich hatte bauen lassen. Sehr beeindruckt waren wir auch von dem fantastischen Garten, der sehr geometrisch angelegt ist und über tolle Springbrunnen verfügt. Nachdem wir noch in einem leckeren französischen Restaurant gestärkt hatten, führen wir mit dem Zug zurück nach Paris. Dort schauten wir uns abends (natürlich auf französisch) den Kinofilm “Michael Jackson” an.
Mittwochs standen dann weiter Wahrzeichen von Paris auf der Agenda: Wir besichtigten die prachtvolle Straße Champs-Elysees, in der es viele teure Geschäfte gibt. Anschließen waren wir bei einer Zeremonie, in der die gefallenen Soldaten des ersten und zweiten Weltkrieges geehrt wurden. Alle Schülerinnen und Schüler, die eine Rose gekauft hatten, durften an der Zeremonie teilnehmen. Nach der Zeremonie sind wir auf den Arc de-Triomphe de l’ Étoile gegangen. Auch von dort oben konnte man auch richtig gute Bilder machen. Abends aßen wir gemeinsam in einem typisch französischen Restaurant dem Bouillion Chartier.
Auch am letzten Tag unserer Reise hatten wir tatsächlich noch weitere interessante Dinge in Paris zu besichtigen: donnerstags waren wir in den Katakomben von Paris. In alten Steinbrücken unter der Stadt wurden einige Jahre lang die Knochen von Toten gesammelt, deren Friedhöfe aufgelöst wurden. Diese kann man heut besichtigen. Es war ziemlich kalt in den Katakomben und wir hatten einen Audioguide, der uns die Geschichte des Ortes erzählte. Die große Zahl an Knochen zu sehen war sehr beeindruckend und es herrschte eine sehr ernste und respektvolle Stimmung. Am nächsten Tag mussten wir uns leider schon wieder auf den Rückweg und rollten mit dem Bus nachhause. Wir danken Frau Ruppenthal und Herrn Ebenau für Ihren Einsatz, die Organisation und die tolle Betreuung vor Ort. Wir werden noch lange von den tollen Eindrücken zehren.















