Sportlicher Einsatz und gute Stimmung beim Tag des Sports an der IGS Gerhard Ertl

von Jan Thiemig (Schüler MSS 11) und M. Metzler

Am 6. Mai 2026 fand an der IGS Gerhard Ertl der diesjährige Tag des Sports statt. Bei angenehmen Wetterbedingungen konnten die Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Wettkämpfen und Turnieren ihr sportliches Können unter Beweis stellen und gleichzeitig Teamgeist und Fairness erleben.
 
Für die Klassenstufen 5 bis 8 standen auf dem Sportplatz zahlreiche Disziplinen der „Spielleichtathletik“ auf dem Programm. Die Klassen durchliefen verschiedene Stationen und sammelten Punkte für ihre Jahrgangsstufe. Dabei waren nicht nur Schnelligkeit und Kraft gefragt, sondern auch Geschicklichkeit und Ausdauer. Beim Reifensprint mussten beispielsweise Tennisbälle möglichst schnell in Reifen abgelegt werden, während beim Staffellauf vor allem Zusammenarbeit und Teamgeist der Klassen, die gegeneinander antraten, zählte. Auch Disziplinen wie Hochweitsprung, Zonenweitsprung oder Schweifballwerfen sorgten für spannende Wettkämpfe und viel Motivation bei den Teilnehmenden.
 
Die Klassen 9 und 10 traten parallel in der Turnhalle bei Spieleturnieren in Fußball, Volleyball und Basketball gegeneinander an. Die MSS 11 absolvierte alternative Wettspiele auf dem Sportplatz neben dem Busparkplatz und stellte dabei ebenfalls Teamfähigkeit und sportlichen Ehrgeiz unter Beweis.
 
Besonders erfreulich war die positive Stimmung während des gesamten Tages. „Nach anfänglicher Skepsis hat der Sporttag richtig Spaß gemacht“, berichtete ein Schüler im Anschluss an die Veranstaltungen. Viele Schülerinnen und Schüler feuerten sich gegenseitig an und sorgten so für eine motivierende Atmosphäre.
 
Ein besonderer Dank gilt der Fachschaft Sport, die den Sporttag organisiert und vorbereitet hat. Unterstützt wurde sie dabei von zahlreichen Schülerinnen und Schülern der MSS 12, die bei der Betreuung der Stationen halfen und mit dem Verkauf von Essen und Getränken zur gelungenen Versorgung beitrugen. Und dank der Technik-AG wurden die Sportreibenden auf dem Platz durch motivierende Beats und passende Musik bei allen Aktionen begleitet.
 
Auch Herr Hönes von des Fachschaft Sport zeigte sich mit dem Verlauf des Tages sehr zufrieden. Besonders freute ihn, dass die Schülerinnen und Schüler mit großer Motivation und Fairness an den Wettkämpfen teilnahmen und die gesamte Schulgemeinschaft zu einem gelungenen Sporttag beitrug.
 
Der Tag des Sports zeigte einmal mehr, wie wichtig gemeinschaftliche Aktivitäten für das Schulleben sind. Bewegung, Teamgeist und Fairness standen im Mittelpunkt eines gelungenen Tages, der vielen Beteiligten sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.


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von Sophie Röder, 8c, K.Diehl-Knieriemen 9. Juni 2026
Am Sonntag, den 17 Mai trafen wir -Schülerinnen und Schüler des WPF Kurses 8 - uns mit zwei Zwölftklässerinnen und den betreuenden Lehrkräften Herr Ebenau und Frau Ruppenthal am Busbahnhof in Mainz. Mit dem Bus ging es über Nacht in die französische Hauptstadt. Obwohl wir gute acht Stunden im Bus saßen, hatten wir schon bei diesem Abschnitt der Reise viel Spaß. In Paris angekommen, fuhren wir zunächst mit der Metro ins Hotel, um das Gepäck abzustellen. Ohne Rücksicht auf eventuelle Erschöpfung ging es danach direkt weiter zu dem Wahrzeichen von Paris, dem Eifelturm. Nach einem mutigen Aufstieg bis zur dritten Plattform konnten sich die rheinhessischen Globetrotter einen ersten Überblick über das wunderschöne Paris verschaffen und vor allem viele, viele Fotos schießen. Am Dienstag waren wir im Schloss von Versailles. Dort besichtigten wir jede Menge interessante Sachen, wie zum Beispiel mehrere Gemälde vom berühmten Sonnenkönig Ludwig XIV., der das Schloss für sich hatte bauen lassen. Sehr beeindruckt waren wir auch von dem fantastischen Garten, der sehr geometrisch angelegt ist und über tolle Springbrunnen verfügt. Nachdem wir noch in einem leckeren französischen Restaurant gestärkt hatten, führen wir mit dem Zug zurück nach Paris. Dort schauten wir uns abends (natürlich auf französisch) den Kinofilm “Michael Jackson” an. Mittwochs standen dann weiter Wahrzeichen von Paris auf der Agenda: Wir besichtigten die prachtvolle Straße Champs-Elysees, in der es viele teure Geschäfte gibt. Anschließen waren wir bei einer Zeremonie, in der die gefallenen Soldaten des ersten und zweiten Weltkrieges geehrt wurden. Alle Schülerinnen und Schüler, die eine Rose gekauft hatten, durften an der Zeremonie teilnehmen. Nach der Zeremonie sind wir auf den Arc de-Triomphe de l’ Étoile gegangen. Auch von dort oben konnte man auch richtig gute Bilder machen. Abends aßen wir gemeinsam in einem typisch französischen Restaurant dem Bouillion Chartier. Auch am letzten Tag unserer Reise hatten wir tatsächlich noch weitere interessante Dinge in Paris zu besichtigen: donnerstags waren wir in den Katakomben von Paris. In alten Steinbrücken unter der Stadt wurden einige Jahre lang die Knochen von Toten gesammelt, deren Friedhöfe aufgelöst wurden. Diese kann man heut besichtigen. Es war ziemlich kalt in den Katakomben und wir hatten einen Audioguide, der uns die Geschichte des Ortes erzählte. Die große Zahl an Knochen zu sehen war sehr beeindruckend und es herrschte eine sehr ernste und respektvolle Stimmung. Am nächsten Tag mussten wir uns leider schon wieder auf den Rückweg und rollten mit dem Bus nachhause. Wir danken Frau Ruppenthal und Herrn Ebenau für Ihren Einsatz, die Organisation und die tolle Betreuung vor Ort. Wir werden noch lange von den tollen Eindrücken zehren.
von S. Baum 8. Juni 2026
Am 29.5. hat die Fachschaft Mathematik drei Treppen im Schulgebäude mit neuen Folien beklebt. Ziel ist es, Mathematik im Alltag der Schule sichtbarer zu machen – also nicht nur im Unterricht, sondern auch beim täglichen Bewegen durch das Gebäude. Auf zwei Treppen wird das große Einmaleins dargestellt. Eine Treppe zeigt alle Aufgaben von 11 bis 20 mal 1 bis 10. Dadurch werden Ergebnisse bis 200 sichtbar. Die zweite Treppe geht noch weiter: Sie zeigt alle Aufgaben von 11 mal 11 bis 20 mal 20, also den Zahlenraum bis 400. Besonders hervorgehoben sind dabei die Quadratzahlen. Diese spielen eine wichtige Rolle, zum Beispiel bei den Themen Wurzeln und Potenzen. Die dritte Treppe beschäftigt sich mit Brüchen und Prozenten. Dort werden jeweils drei Darstellungsformen miteinander verknüpft: der Bruch, ein passendes Kreisdiagramm sowie die entsprechende Prozentangabe. So wird deutlich, dass es sich um verschiedene Darstellungen desselben mathematischen Zusammenhangs handelt. Die Treppenfolien helfen dabei, mathematische Inhalte regelmäßig wahrzunehmen und besser im Gedächtnis zu verankern. Durch das tägliche Nutzen der Treppen entstehen immer wieder kleine Wiederholungen, die das Zahlenverständnis stärken. Außerdem können sich Schülerinnen und Schüler Zahlen und Zusammenhänge leichter vorstellen, weil sie nicht nur im Heft vorkommen, sondern direkt im Schulgebäude sichtbar sind. Auch für den Unterricht bieten die Treppen einen Mehrwert. Lehrkräfte können jederzeit darauf Bezug nehmen, zum Beispiel bei der Wiederholung des Einmaleins, bei der Bruchrechnung oder beim Thema Prozentrechnung. So entstehen zusätzliche Lernanlässe außerhalb des Klassenzimmers. Darüber hinaus tragen die farbigen Folien zu einer freundlichen und lebendigen Gestaltung des Schulhauses bei. Sie können dazu beitragen, dass Mathematik stärker als Teil des schulischen Alltags wahrgenommen wird und weniger abstrakt wirkt. Auf diese Weise wird Mathematik nicht nur unterrichtet, sondern begleitet den Schulalltag Schritt für Schritt. Ein besonderer Dank gilt dem Hausmeister Herrn Bergmann, der die Folien gemeinsam mit Frau Sophia Baum angebracht hat. 
von S. Baum und M. Metzler 8. Juni 2026
Beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb der Mathematik wurde an unserer Schule wieder fleißig gerechnet, geknobelt und nachgedacht. Insgesamt meldeten sich 72 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 11 für den internationalen Mathematikwettbewerb an, der am 19. März 2026 stattfand. 55 Teilnehmende waren am Wettbewerbstag anwesend und stellten sich den abwechslungsreichen mathematischen Herausforderungen. Organisiert wurde der Wettbewerb von Frau Baum, die gemeinsam mit Frau Jubiläum die Durchführung betreute. Besonders erfreulich: Die Teilnahmegebühr von 2,50 Euro pro Person wurde erneut vom Förderverein übernommen. Damit unterstützt unsere Schule weiterhin aktiv die mathematische Förderung und ermöglicht vielen Schülerinnen und Schülern die freiwillige Teilnahme an diesem besonderen Wettbewerb. Der Känguru-Wettbewerb ist ein internationaler Mathematikwettbewerb mit rund sechs Millionen Teilnehmenden in über 100 Ländern. Er findet jedes Jahr zeitgleich am dritten Donnerstag im März statt. Die Aufgaben werden zentral vom Verein „Mathematikwettbewerb Känguru e.V.“ an der Humboldt-Universität zu Berlin erstellt und anschließend an den Schulen durchgeführt. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur Rechenfertigkeiten, sondern vor allem logisches Denken, Kreativität und Freude am Knobeln. Die Aufgaben sind bewusst abwechslungsreich gestaltet und oft überraschend oder humorvoll formuliert. Viele Probleme lassen sich mit pfiffigen Ideen und gesundem Menschenverstand lösen – genau das macht den Wettbewerb für viele Schülerinnen und Schüler besonders spannend. Je nach Klassenstufe mussten die Teilnehmenden innerhalb von 75 Minuten bis zu 30 Multiple-Choice-Aufgaben lösen. Die Aufgaben steigern sich dabei nach und nach im Schwierigkeitsgrad. Während einige Aufgaben mit dem Wissen aus dem Mathematikunterricht lösbar sind, verlangen andere kreatives Denken und clevere Lösungsstrategien. Besonders reizvoll ist dabei, dass viele Aufgaben alltagsnah oder spielerisch gestaltet sind und Mathematik einmal von einer anderen Seite zeigen. Für richtige Antworten gibt es – je nach Schwierigkeit – unterschiedlich viele Punkte, falsche Antworten führen zu kleinen Punktabzügen. So sind nicht nur mathematische Kenntnisse gefragt, sondern auch gutes Überlegen und geschicktes Abwägen. Auch Aliya aus der Klasse 5b war begeistert: „Der Känguru-Wettbewerb hat sehr viel Spaß gemacht und es war toll, dass das, was wir in Mathe im ganzen Schuljahr gelernt haben, abgefragt wurde, weil man so mal zeigen konnte, was man kann.“ Besonders gefallen haben ihr die kreativen Aufgaben: „Manche Aufgaben waren sogar richtig lustig, zum Beispiel das Rechnen mit Pizza.“ Die besten Ergebnisse unserer Schule wurden am 20. Mai 2026 in der Mensa ausgezeichnet. Die Siegerehrung führten Frau Baum und Frau Rychly gemeinsam durch. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten nach dem Wettbewerb eine Urkunde sowie ein kleines Knobelspiel als Erinnerung und Anerkennung für ihre Teilnahme. Bundesweit werden die besten Teilnehmenden unter anderem mit Büchern, Strategiespielen, Experimentierkästen oder anspruchsvollen Puzzles ausgezeichnet. Ziel dieser Preise ist es, die Freude am Denken und Knobeln weiter zu fördern. Besonders erfolgreich war erneut Philipp Pieroth aus der Klasse 10a, der mit 91 Punkten bereits zum dritten Mal in Folge die höchste Punktzahl der Schule erreichte. Die zweitbeste Punktzahl erzielte Timofij Ishchuk aus der 6c mit 82,5 Punkten, gefolgt von Ruben Deutschmann aus der 7b mit 81 Punkten. Den weitesten „Känguru-Sprung“ – also die größte Anzahl aufeinanderfolgender richtiger Antworten – schaffte ebenfalls Timofij Ishchuk mit beeindruckenden 17 richtigen Lösungen hintereinander. Auch die weiteren Jahrgangsbesten können stolz auf ihre Leistungen sein: Jahrgang 5: Thilo Eisenberger (5b) – 72 Punkte Jahrgang 6: Timofij Ishchuk (6c) – 82,5 Punkte Jahrgang 7: Ruben Deutschmann (7b) – 81 Punkte Jahrgang 8: Moritz Hoch (8a) – 73,5 Punkte Jahrgang 9: Janika Kreischer (9c) – 39,25 Punkte Jahrgang 10: Philipp Pieroth (10a) – 91 Punkte Jahrgang 11: Marlon Huster (MSS 11) – 57,75 Punkte Deutschlandweit nahmen in diesem Jahr insgesamt 929.465 Schülerinnen und Schüler aus rund 13.000 Schulen teil. Damit gehört der Känguru-Wettbewerb zu den größten Schülerwettbewerben weltweit. Frau Baum zog ein positives Fazit: Der Wettbewerb zeige jedes Jahr aufs Neue, wie viel Freude Mathematik machen könne, wenn Schülerinnen und Schüler kreativ denken und ihr Wissen einmal anders anwenden dürften. Genau diese Begeisterung für mathematisches Denken möchte unsere Schule weiterhin fördern.
von LondonBritta 8. Juni 2026
Ziel des Lehrpersonals an der IGS Gerhard Ertl ist es, die Schülerinnen und Schüler auf das Leben außerhalb des sicheren Hafens Schule möglichst umfassend vorzubereiten. Hierzu haben wir uns am 30.04.2026 externe Hilfe geholt. So konnten die Schülerinnen und Schüler aus erster Hand erfahren, worauf sie achten müssen, um sich sicher im worldwide web zu bewegen und ihre persönlichen und vertraulichen Daten und somit sich selbst vor Gefahren wie z.B. Cybermobbing zu schützen. Wie schon in vorigen Jahren wurde hier auf das Präventionsprojekt „law4school“ zurückgegriffen. Die Polizei Mainz und der Frauennotruf aus Worms war vor Ort und sprach mit den Achtklässlern über das Phänomen Sexting und wie sie sich davor schützen können. Experten der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz standen den Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe zum Thema Online-Werbung mit Rat und Tat zur Seite. So erfuhren sie, was wirklich in den in den sozialen Medien so hochgelobten und vielbeworbenen Energydrinks und Proteinprodukten enthalten ist und wie hoch der Bedarf des Körpers an all diesen Dingen überhaupt ist. Aber auch das Thema Mental Health, das immer wichtiger wird, wurde nicht ausgespart. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit Workshops zum Thema Stressmanagement zu besuchen. Hier erfuhren sie, wie sie Stress und Erschöpfung mithilfe von Sport, aber auch Musik entgegenwirken können. Natürlich muss an einem Präventionstag vor den offensichtlichsten, wenn auch legalen Suchtmitteln wie Alkohol und Rauchen gewarnt werden. Obwohl sie ab 18 Jahren frei verkäuflich sind, können sie dennoch weitreichende und tragische Konsequenzen haben, wenn sie nicht bewusst und mit Bedacht konsumiert werden. Hierzu sahen die 10. Klassen beispielsweise das Theaterstück „Die Tüte“ des Galli Theaters zum Thema Drogen (Cannabis), in das sie auch aktiv eingebunden wurden. Obwohl auch dieses Suchtmittel mittlerweile legal ist, können auch hieraus schlimmere Süchte entstehen. In Klassenstufe 7 wurde der Klarsichtparcours durchgeführt. Auch hier wurden die Themen Alkohol- und Rauchwarenkonsum, zu dem auch das Vapen gehört, besprochen. Das Thema Cannabis wurde zudem in der Jahrgangsstufe 9 durch Sebastian Schlitz von der Caritas Bingen im Rahmen des Präventionsprojektes “Der grüne Koffer” thematisiert. Erfolgreiche Suchtprävention stärkt die Persönlichkeit und zeigt so Alternativen zum Suchtmittelkonsum auf. In der 6. Jahrgangsstufe gab es mehrere Workshops der Diakonie Rheinhessen zum Thema Internetsucht. Es wurden potenzielle Suchtursachen wie soziale Medien, Online-Gaming oder aber Glücksspiel vorgestellt, um die Schülerinnen und Schüler darauf aufmerksam zu machen und dafür zu sensibilisieren. So sprachen die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen über mögliche Suchtquellen und wie groß das Suchtpotenzial sein könnte, mit anderen Akteuren dann aber auch die eigene Selbstwahrnehmung, die durch das ständige Vergleichen mit anderen gestört zu sein scheint. Eine Aufgabe war es, den Mitschülern zu sagen, worauf man an sich selbst stolz ist! Es zeigte sich leider, dass viele gar nicht wussten, worauf sie stolz sein können bzw. dass sie nicht glaubten, dass sie in irgendetwas gut wären. Daran können und werden wir gemeinsam arbeiten! Eine mögliche Konsequenz des steten Sich-mit-anderen-Vergleichens kann eine Essstörung sein. In einem weiteren Theaterstück, dem Püppchentheater der AOK, das die Schülerinnen und Schüler nachhaltig beeindruckte, zeigten die Schauspielerinnen auf, aus welchen Gründen junge Menschen ihr Essen wieder erbrechen bzw. es sogar ganz einstellen und dass „hilfreiche Tipps“ wie „Iss doch einfach wieder richtig/mehr.“ hier nicht zielführend sind. Zur Prävention gehört aber nicht nur das Warnen vor potenziellen Abhängigkeiten, sondern auch das Abwenden von körperlichen und geistigen Schäden. Yoga und Rückenfitness sollte unsere Elft- und Zwölftklässler resilienter gegen Stress und Volkskrankheiten wie Bandscheibenvorfälle machen und sie gesünder und gelassener durchs Leben gehen lassen. Alles in allem war es trotz der schweren Themen ein „schöner“ Präventionstag – wenn man das so sagen kann – bei dem die Schülerinnen und Schüler viel Neues mitnehmen und lernen konnten. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bei allen externen Referenten, bei der Gleichstellungsbeauftragen der VG Sprendlingen-Gensingen, Frau Seybold, dem Landesamt für Jugend und Soziales und der Kreisverwaltung Mainz-Bingen für all ihre Unterstützung sowie bei der Schulsozialarbeit, Frau Höhr und Frau Steinmetz für die erneut sensationelle und großartige Vorbereitung und Ausgestaltung eines ereignisreichen und interessanten Tages.
von K.Diehl-Knieriemen 8. Juni 2026
Auch in diesem Jahr versammelten sich am 10. Mai 2025 wieder viele Läuferinnen und Läufer zum Mainzer Halbmarathon in der Landeshauptstadt. Mit dabei ca. 2700 Schülerinnen und Schüler, die weit über 500 Staffelteams bildeten, um die 21 km gemeinsam zu bewältigen. Und darunter 14 schnelle Schülerinnen und Schüler und 5 engagierte Lehrkräfte der IGS Gerhard Ertl. Auch wenn die Anzahl der Laufenden im Vergleich zu manch anderer Schule, die teilweise mit fast 200 Teilnehmenden antraten, doch überschaubar war, war die Stimmung fröhlich und motiviert. Bereits um 8:15 traf sich das Team unter strahlend blauem Himmel am Konrad-Adenauer-Ufer am Ende der großen Bleiche und ließ die Atmosphäre einer großen Sportveranstaltung auf sich wirken. Coach und Lauf Ag Veranstalter Harald Brandenburg gab noch einmal letzte Tipps und instruierte die helfenden Eltern und Erstläufer. Er hatte die Teams nach einem ausgeklügelten System zusammengestellt und die Organisation, inklusive hübsches Shirt mit Motivationsspruch, übernommen. Mit Bussen wurden die einzelnen Läuferinnen und Läufer dann zu ihren Startpunkten gebracht und bereiteten sich dort auf ihre ca. 4 km lange Strecke vor. Besonderer Vorteil an den späteren Stationen: ganz in Ruhe konnten die Teilnehmenden die Profiläufer an der Spitze des Feldes, die schon ziemlich bald auftauchten, bewundern. So motiviert, begaben sie die Läuferinnen und Läufer dann auf die verhältnismäßig kurze Strecke, die sie trotz großer Aufregung und einem ziemlichen Gedränge an den Wechselstationen, alle gut bewältigten. Gegen zwölf Uhr errichte dann die erste Mixedstaffel der IGS Gerhard Ertl (deren Teilnehmende zusammen 71 Jahre alt waren) als 4. Gruppe ihrer Altersklasse das Ziel vor dem Mainzer Landtag. Sie hatten nur phänomenale 1,40 Stunden für die 21 km gebraucht! Ein toller Erfolg für das Laufteam der Schule. Auch die Ergebnisse der anderen Staffeln können sich sehen lassen: Die Jungsstaffel (unter 60 Jahre) erreichte den 13. Platz von insgesamt 76 Teams und die zweite Mixedstaffel (ebenfalls unter 60 Jahre) erlangte den 15. Platz von insgesamt 59 Teams. Die Lehrerstaffel konnte den 10. Platz von insgesamt 34 Teams erreichen. Verschwitzt und aber sehr zufrieden begrüßten die Teams ihre ehemalige Konrektorin Stephanie Kaul, die den Ekidenlauf in ihrer neuen Funktion als Leiterin der Abteilung Sport am Bildungsministerium organisiert hatte, bevor sie sich nach der Siegerehrung gegen 13:30 in den sonnigen Nachmittag verabschiedeten. Ein herzliches Dankeschön geht an Herrn Brandenburg für die tolle Vorbereitung und Organisation des Laufs und an die vielen Eltern, die die Läuferinnen und Läufer zu den Wechselstationen begleiteten und danach auch alle wieder einfingen und letztlich wohlbehalten wieder an den Ausgangspunkt brachten. Auch der Förderverein der IGs Gerhard Ertl brachte sich ein und finanzierte die Lauf Shirts, die ein oder andere Staffelübergabe deutlich erleichterte. Auch dafür danken die Läuferinnen und Läufer herzlich und freuen sich schon auf den nächsten Lauf 2027.
von K. Diehl-Knieriemen 12. Mai 2026
Die Ski-Exkursion des Wahlpflichtfaches Sport und Gesundheit für die Jahrgänge 7 und 8 führte in diesem Winter nach Mallnitz, Österreich. Mit dabei waren 46 Schülerinnen und Schüler, vier Lehrkräfte (Frau Otto, Herr Brandenburg, Herr Fougeron und Herr Selig) sowie Skilehrerin Larissa. Komfortabel kamen die Wintersportler in 2er- bis 5er-Zimmern in der Hotel-Pension „Bellevue“ unter. Vor allem die Tatsache, dass jedes Zimmer ein eigenes Bad hatte, wurde als echtes Plus hervorgehoben. Ein weiterer Vorteil laut Rückmeldungen der Teilnehmenden: „Die Lage war auch sehr praktisch, weil man nur wenige Meter zum Bus laufen musste und dann mit dem Bus direkt vor die Piste gefahren werden konnte Das Skigebiet lag nur sieben Minuten mit dem Skibus entfernt – eine super Lage für täglich frische Pistenkilometer. Und die Skinovizen stellten sich beim Lernen der neuen Sportart sehr gut an. Bereits am zweiten Tag konnten alle Teilnehmenden den Schlepplift sicher nutzen; „und am Ende sind sogar einige schwarze Piste gefahren“, wie stolz berichtet wurde. Auch wenn nicht alle Schülerinnen und Schüler dieses Stadium erreichten, zeigten sich die Skiausbilder am Ende der Woche hochzufrieden mit dem Lernfortschritt. Ein besonderes Highlight war der Abstecher auf den Mölltaler Gletscher am vierten Tag über 2000 Meter, der einen fantastischen Panoramablick auf die Berge bot, wie eine Schülerin berichtete. Bei Kaiserwetter genossen alle das weite Alpenpanorama und strahlende Gesichter. Aber auch das Freizeitprogramm abseits der Piste konnte sich sehen lassen: Die Abende waren dem Miteinander gewidmet: gemeinsames Programm mit Pistenengeln, Brettspielen, Vorführungen und Lehrer Schüler Duellen. „Mein Highlight war, das wir am vorletzten Abend einen Discoabend gemacht haben und alle Spaß hatten und getanzt haben“, schildert eine Schülerin und eine andere Teilnehmerin: „Der Diskoabend am letzten Tag war auch eines meiner Highlights, da man all die Probleme vergessen konnte und einfach zusammen Spaß hatte“. Solche Aktionen stärkten nicht nur die Gemeinschaft, sondern förderten auch Teamgeist und Selbstvertrauen: „Die Fahrt war insgesamt sehr gut und hilfreich, da man neue Kontakte knüpfen konnte und man sein Skikönnen verbessern konnte.“, resümierte ein weiterer Teilnehmer. Nicht alles lief perfekt: Nebel und Schneefall trübten zwischendurch die Sicht auf den Bergen – „Die schlechte Sicht auf den Bergen, wenn es nebelig ist oder es schneit, war mein negativstes Erlebnis“, berichtet eine Schülerin ehrlich. Dennoch überwogen die positiven Erfahrungen: „Es hat sehr viel Spaß gemacht und man hat aufregende Dinge erlebt. Mein Highlight war es, mit Freunden zusammen Skifahren und Spaß zu haben.“ Viele lobten außerdem die ruhigen Pisten: „Das Skigebiet war auch toll, es war wenig los und man hatte von oben eine schöne Aussicht.“ Zusammengefasst war die Fahrt „aufregend, spaßig und sehr unterhaltsam, da man zusammen lachen konnte und es sehr viel Spaß gemacht hat, mit Freunden Ski zu fahren.“ Diese Woche in Mallnitz bleibt als sportliches Erlebnis und als stärkende Gemeinschaftsreise in Erinnerung.
von J. Neumann und M. Metzler 12. Mai 2026
Am 29. April 2026 besuchte die gesamte Jahrgangsstufe 9 gemeinsam mit ihren Tutorinnen und Tutoren die Ausbildungs- und Studienmesse Vocatium in der Halle 45 in Mainz. Die Vocatium ist eine Fachmesse für Ausbildung und Studium, bei der Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, direkt mit Unternehmen, Hochschulen und Institutionen ins Gespräch zu kommen und sich gezielt über berufliche Perspektiven zu informieren. Bereits am Vormittag trafen sich die Schülerinnen und Schüler entweder am Mainzer Hauptbahnhof oder direkt an der Messehalle. Vor Ort erwartete sie ein abwechslungsreiches Angebot rund um Ausbildung, Studium und berufliche Perspektiven. Besonders wertvoll waren die im Vorfeld vereinbarten Gesprächstermine mit verschiedenen Ausstellern. So konnten die Jugendlichen gezielt Berufe und Ausbildungswege kennenlernen, die ihren persönlichen Interessen entsprechen. Gespräche fanden unter anderem zu den Berufsfeldern Justizfachwirt/in, Polizeivollzugsdienst, Chemielaborant/in, Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r oder Koch/Köchin statt. Neben den festen Terminen bot die Messe zahlreiche Vorträge zu aktuellen Themen der Berufs- und Arbeitswelt. Dabei ging es beispielsweise um Studienmöglichkeiten bei der Bundeswehr oder um die Frage, wie Künstliche Intelligenz die Berufe der Zukunft beeinflusst. Auch zwischen den Gesprächen nutzten viele Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, sich eigenständig an den Messeständen zu informieren und mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Unternehmen und Einrichtungen ins Gespräch zu kommen. Besonders gut kamen bei den Jugendlichen die interaktiven Angebote und Mitmachaktionen an – etwa ein Lidl-Simulator oder die Möglichkeit, selbst Handcreme herzustellen. Natürlich durften auch die beliebten Werbegeschenke wie Taschen, Süßigkeiten oder kleine Informationsmaterialien nicht fehlen. Die Berufs- und Studienorientierung hat an unserer Schule einen hohen Stellenwert. Wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler frühzeitig dabei unterstützen, eigene Interessen und Stärken zu entdecken und passende berufliche Perspektiven zu entwickeln. Der Besuch der Vocatium ist deshalb ein wichtiger Baustein unseres schulischen Konzepts zur Berufsorientierung. Durch direkte Begegnungen mit Unternehmen, Hochschulen und Ausbildungsbetrieben erhalten die Jugendlichen wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt und können wichtige Erfahrungen für ihre Zukunft sammeln. Auch in diesem Jahr fiel das Fazit des Messebesuchs sehr positiv aus. Sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die begleitenden Lehrkräfte nahmen viele interessante Eindrücke, neue Ideen und wertvolle Informationen mit. Die Vocatium bot erneut zahlreiche Möglichkeiten, berufliche Perspektiven kennenzulernen und erste Kontakte für den weiteren Berufsweg zu knüpfen. 
von K. Diehl-Knieriemen 12. Mai 2026
Am Mittwoch, den 15.04.2026, begegnete die MSS 12 der IGS Gerhard Ertl in der Aula der IGS Ingelheim einem Stück gelebter Geschichte: Mieczysław Grochowski, 1939 in Pommern (heute Polen) geboren, berichtet als Zeitzeuge von seinen Erfahrungen unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Im Alter von vier Jahren wurde er mit seiner Familie in das Internierungs- und Arbeitslager Lebrechtsdorf-Potulitz verschleppt und erlebte dort eine Kindheit geprägt von Hunger, Krankheit, Angst und der ständigen Bedrohung durch Gewalt. Gemeinsam mit ihren Tutoren Frau Baum und Frau Lüdicke trafen sich die Schülerinnen und Schüler vor dem Haupteingang und bereiten das Gespräch in einer kurzen Vorbesprechung vor. Das eigentliche Zeitzeugengespräch begann dann um 19:00 Uhr mit einem bewegenden Trompetensolo von Herrn Grochowski. Wie die Teilnehmenden später erfuhren, hatte er als Erwachsener die Trompete kennengelernt und so eine Leidenschaft für das Instrument entwickelt, dass viele Jahre davon leben konnte Trompete zu spielen. Doch bis er diese Phase in seinem Leben erreichte, war es ein langer und steiniger Weg. Weil sein Vater sich als überzeugter Pole weigerte die Volksliste der deutschen Besatzer zu unterschreiben, wurde er mit seiner Familie in ein Lager deportiert, wo sie knapp zwei Jahre leben musst. Der Vater, der in ein anderes Lager kam, starb dort, während Mieczslaw das Lager mit seiner Mutter und einer Schwester knapp überlebte. Lebhaft und in fast akzentfreiem Deutsch schilderte der sechsundachtzigjährige von Krankheit, Hunger und Entbehrungen in dieser schlimmen Zeit. Die persönlichen Erinnerungen von Herrn Grochowski machten die systematischen Folgen der nationalsozialistischen Diktatur für Millionen von Menschen in Europa greifbar. Das Gespräch eröffnete einen unmittelbaren Zugang zur Geschichte und stärkte das historische Bewusstsein – zugleich lud es dazu ein, über Demokratie, Menschenwürde, Verantwortung sowie den Umgang mit Ausgrenzung und Diskriminierung nachzudenken. Damit bildet der Abend auch eine inhaltliche Brücke und Vorbereitung auf die Gedenkstättenfahrt der Schülerinnen und Schüler die in der MSS 13 stattfinden soll. Wir danken Herrn Grochowski für seine Bereitschaft, zu berichten – und unseren Schülerinnen und Schülern für ihre Aufmerksamkeit und ihr respektvolles Auftreten. Außerdem der IGS Ingelheim für die Gastfreundschaft und freundliche Einladung der Schülerinnen und Schüler aus Sprendlingen. Des Weiteren der Max Kolbe Stiftung und dem Bistum Mainz, die die Zeitzeugengespräche vermittelt und organisiert hatten. Es war eine wichtige und beeindruckende Begegnung.
von von Marilena Brandstädter, Lucy Keller (Schülerinnen Jahrgang 10) 12. Mai 2026
Der WPF-Tag der 9. Klassen wurde für die Französischkurse von Frau Lüdicke und Herrn Fougeron zu einem ganz besonderen Erlebnis. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg in die französische Stadt Metz, um dort einen spannenden und lehrreichen Tag zu verbringen. Früh am Morgen trafen wir uns am Busbahnhof der Schule, sodass wir pünktlich um 8 Uhr starten konnten. Nach der Ankunft in Metz erwartete uns eine abwechslungsreiche Rallye durch die Stadt. In Kleingruppen sollten wir kreative Fotos machen sowie Fragen auf Französisch stellen und beantworten. Eine besondere Herausforderung bestand darin, eine Büroklammer gegen andere Gegenstände einzutauschen – mit dem Ziel, am Ende etwas möglichst Originelles oder Nützliches zu erhalten. Die Gruppen, bestehend aus drei bis sechs Schülerinnen, machten sich motiviert auf den Weg. Dabei konnten wir nicht nur unsere Französischkenntnisse anwenden, sondern auch unsere Kommunikationsfähigkeit unter Beweis stellen. Überraschenderweise trafen wir auch auf einige deutschsprachige Passantinnen, was uns an manchen Stellen zusätzlich unterstützte. Zudem arbeiteten die Gruppen teilweise zusammen, um die verschiedenen Stationen erfolgreich zu bewältigen. Für die insgesamt zehn Stationen hatten wir etwa viereinhalb Stunden Zeit. Anschließend trafen wir uns wie vereinbart vor der beeindruckenden Kathedrale von Metz, um unsere ertauschten Gegenstände zu präsentieren. Die Ergebnisse waren vielfältig: Von einem Gitarren-Pick bis hin zu einem Hut war alles dabei. Bevor wir die Rückreise antraten, hielten wir den gelungenen Tag noch mit einem gemeinsamen Gruppenfoto fest. Insgesamt war der Ausflug nach Metz eine bereichernde Erfahrung, die uns nicht nur sprachlich weitergebracht, sondern auch viel Spaß gemacht hat – ein Tag, den wir sicherlich noch lange in Erinnerung behalten werden.
von Britta London 12. Mai 2026
Im Dezember 2024 startete der Öko-Kurs von Frau Klinger in der Thema „Recycling und Nachhaltigkeit“. Im Januar 2025 trat eine neue EU-Richtlinie zur Entsorgung von Textilien in Kraft, mit der sich die Schülerinnen und Schüler intensiver beschäftigten. Das Ziel der Verordnung ist die Reduzierung von Textilmüll. Es darf nur noch kaputte Kleidung über den heimische Restmüll entsorgt werden, noch tragbare Kleidung muss in den Altkleidercontainer oder einer Second-Hand-Stelle abgegeben werden. Und so überlegte sich der Öko-Kurs, dass sie bzw. ihre Lehrkräfte doch selbst einmal Zuhause schauen könnten, ob sie Kleidung besitzen, die sie nicht mehr tragen, aber jemand anderem vielleicht noch Freude bereiten könnte. So entstand langsam, aber sicher die Idee zur Kleiderbörse, die schließlich auch in der Teilnahme am BundesUmweltWettbewerb 2026 mündete ( wir drücken euch weiterhin die Daumen!). Das Projekt, dessen Ziel es ist, Fast Fashion zu vermeiden, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Unter der Leitung von Frau Klinger konnten die Schülerinnen und Schüler schon sechs Mal die Türen der Kleiderbörse öffnen und bereits 180 € an Spenden für die Kinderkrebshilfe Mainz e.V. ( https://www.kinderkrebshilfe-mainz.de ) sammeln. Und auch die Idee der Nachhaltigkeit kommt langsam, aber sicher in den Köpfen an: Es ist toll, dass jemand mit der eigenen abgelegten Kleidung etwas anfangen kann und vielleicht wird für dein einen oder die andere das eigene Lieblingsstück, aus dem man rausgewachsen ist, doch auch noch mal etwas ganz Besonderes. Besucht doch auch ihr mal die Kleiderbörse: Hier findet sich Ausgefallenes, aber auch gediegenere Kleidung. Jeder, ob Schüler, Elternteil oder Kollege, ist herzlich willkommen, dieses tolle Projekt zu unterstützen.
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